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Konzept und Idee


Das „Vegane Straßenfest Hamburg“ ist eine eintägige und ortsgebundene Veranstaltung mit Infoständen, Verkaufsständen und Gastronomieständen sowie einem Infozelt und einem Stadtteilbüro mit wechselndem, durchgängigem Programm. Das Straßenfest soll schwerpunktmäßig über Kampagnen und Projekte der Tierrechtsbewegung informieren, die sich gegen jegliche Tierausbeutung und für eine vegane Lebensweise einsetzen. Da die Ausbeutung von (nichtmenschlichen) Tieren aber auch immer einhergeht mit der Ausbeutung von Mensch und Natur, präsentieren sich auch emanzipatorische Gruppen und Kampagnen, die sich für Menschenrechte und/oder Naturschutz einsetzen. Um dem Anspruch eines auf Aufklärung und Information ausgelegten Straßenfestes gerecht zu werden, wird die Veranstaltung etwa zu 2/3 mit Infoständen und nur zu 1/3 mit Verkaufs- und Gastronomieständen besetzt sein. Des Weiteren wird es neben vielen Vorträgen und Gruppenvorstellungen im Infozelt und Stadtteilbüro auch ein abwechslungsreiches Musikprogramm mit Künstler*innen geben, die sich bewusst für ein Leben ohne tierische Produkte entschieden haben, ihre Erfahrungen teilen möchten und die ebenso wie die Redebeiträge zur Vermittlung einer veganen Lebensweise dienen. Abgerundet wird die Veranstaltung mit einem Kinderprogramm, damit nicht nur die Erwachsenen, sondern auch die kleinen Besucher*innen Freude an diesem Straßenfest haben können. Das Straßenfest bildet somit eine ideale Verknüpfung zwischen Informations- und Aufklärungsarbeit einerseits und einem tollen Familienevent mit abwechslungsreichem Kulturprogramm andererseits.

Als besonders wichtig bei diesem Straßenfest ist der Informations- und vor allem Erfahrungsaustausch der Besucher*innen mit Menschen, die sich schon länger für die Befreiung von Mensch, Tier und Natur aus einer auf Profit und Ausbeutung basierenden Gesellschaft einsetzen. Unzählige Gelegenheiten dafür bieten sich im Infozelt und im Stadtteilbüro während oder nach den Redebeiträgen und Interviews sowie an den zahlreichen Infoständen. Des Weiteren können die Besucher*innen die vegane Lebensweise auch kulinarisch an den verschiedenen Gastronomieständen kennen lernen. Alles zusammen soll vor allem Nicht-Veganer*innen die Möglichkeit geben, die vegane Lebensweise informativ und geschmacklich in einem ungezwungenen Rahmen zu erleben und Vorurteile abzubauen.


Bewusst gegen Kommerz

Das „Vegane Straßenfest Hamburg“ ist nicht auf Kommerz ausgerichtet, sondern rückt wieder die Tiere in den Mittelpunkt. Entsprechend lautet das Motto auch: „Leben in Solidarität - Für die Befreiung von Mensch, Tier und Natur"

Das Straßenfest wird komplett ehrenamtlich organisiert. Veranstalter des Festes ist der gemeinnützige Verein „Animal Rights Watch e.V.“ und die Ausrichtung erfolgt auf Non-Profit-Basis (mit Ausnahme der kommerziellen Gastronomiestände, die für sich selbst wirtschaften müssen und durch Gebühren ihren Teil beitragen).

Die kompletten Erlöse des Straßenfestes werden teilweise für die Vorfinanzierung des nächsten Festes zurückgelegt, von ARIWA im Sinne der Vereinsziele verwendet (z.B. für Aufklärungsarbeit oder Recherche) und auch an andere, gemeinnützige Vereine im Sinne dieses Veranstaltungskonzeptes gespendet. Die Summe der Erlöse und die unterstützten Projekte werden nach dem Straßenfest auf der Webseite transparent dargestellt.


Über ARIWA

ARIWA wurde 2004 unter dem ehemaligen Namen „die Tierfreunde e.V.“ gegründet und im Jahr 2013 in „Animal Rights Watch e.V.“ umbenannt. ARIWA tritt für die Rechte aller Tiere ein. Auf dem Weg der Aufklärung will ARIWA zeigen, welche Rechte und Bedürfnisse die Tiere haben und wie diese teils aus Unkenntnis, teils systematisch um persönlicher Vorteile willen, missachtet werden. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt von ARIWA ist die Recherche-Arbeit. Hierbei werden vom Verein Bild- und Filmaufnahmen, in denen Missstände und Machenschaften der Tierindustrie aufgedeckt werden, an TV- und Printmedien weitergegeben, um die öffentlichkeit aufzuklären. Durch praktischen Tierschutz leisten die Pflegestellen von ARIWA für viele Tiere eine Opferversorgung für diejenigen, die von dem tierfeindlichen System zu Opfern gemacht wurden. In Form von Infoständen, Demonstrationen sowie Mahnwachen vor tierquälerischen Betrieben tritt ARIWA an die öffentlichkeit.

Hauptsache für die Tiere? Nein!

Nach unserem Selbstverständnis distanzieren wir uns von jeglichen menschenverachtenden Ansichten und Ideologien wie z.B. Rassismus, Faschismus, Antisemitismus, Homophobie und Sexismus.

Menschen, die solche Ansichten oder Ideologien folgen oder damit sympathisieren, sind auf unserem Straßenfest ausdrücklich nicht willkommen! Zwei gute Stellungnahmen zu diesem Thema:

- Von Animal Liberation Network​

- Von Vegane Bewegung

 

 

Aktuelles



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Damit das "Vegane Straßenfest Hamburg" realisiert werden kann und unkommerziell ohne große Hauptsponsoren auskommt, freuen wir uns sehr über Deine Unterstützung und/oder Sachspende für die Tombola. Jede kleine Spende ist wichtig und hilft uns.

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